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In der heutigen Ausgabe der 'Am Sonntag' (www.am-sonntag.de), der Passauer Lokalzeitschrift, die einen Artikel des Volontärs Stephan Kürthy druckte, der nicht nur unter SMlern zu heftiger Kritik
führte, weil der Verfasser den auch hier mitlesenden Betreiber der Webseite domantik.de vor seinem Chef outete, was zu einem Aufhebungsvertrag
führte, heißt Esals Reaktion auf die zahlreichen kritischen Reaktionen lediglich:
'Über Moral-Vorstellungen lässt sich durchaus streiten - in New York, in Berlin und auch in Passau. Mit unserem Bericht über die Kündigung eines Uni-Assistenten wegen seiner Sado-Maso-Vorlieben fassten wir offenbar ein heißes Eisen an.
'Hexenjagd in Niederbayern' hieß es in einer Münchner Boulevard-Zeitung.
Mit ähnlichen Verbalattacken wurde der Professor bedacht, der seinem Mitarbeiter nach einem Gespräch die Kündigung nahe legte. Gerechtfertigte Kritik an unserem Bericht und dem Verhalten des Professors? Nein - wie wir meinen. Und viele andere auch (siehe unsere Umfrage auf Seiten 4/5). Die Kündigung des beruflich unbescholtenen Doktoranden Thomas T. ist für ihn tragisch. Ob sie auf der Blauäugigkeit des Betroffenen beruht oder der Image-Philosophie an einem Uni-Lehrstuhl, darüber kann man durchaus diskutieren. Fakt aber ist, dass schon weitaus
unverfängliche Nebenbeschäftigungen den Arbeitsplatz gefährden können.
In der oberen Gehaltsstufe kassierte Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld diese Woche eine Rüge wegen einer Nebentätigkeit als Finanzberater - und musste sich kleinlaut zurück ziehen. In einer anderen Verdienstkategorie wurde einem Krankenpfleger gerichtlich der Nebenjob als Leichenbestatter untersagt - wegen
'unvereinbarer Gegensätze'. Auch in Zeiten von liebgewonnener Toleranz schafft das Arbeitsleben durchaus seine eigenen Gesetze und Vorgaben. Und die lassen so manchen unerwartet schnell an seine Grenzen
stoßen.'
URL des Artikels: http://www.am-sonntag.de/news/artikel_lokales.phtml?id=12073
Zusätzlich zu dem schon genannten Artikel der "Am Sonntag" geht es auch in dem Artikel mit der Überschrift
'Hobbys, die schon mal den Job gefährden - Thomas T.´s Kündigung an der Uni wegen Sado-Maso-Vorlieben – Verschiedene Konsequenzen in öffentlichen Ämtern'
um die 'Kündigung des Passauer Doktoranden und Uni-Mitarbeiters Thomas
T.' Als Bild wird dieses Mal ein entsprechendes Bild von Beate Uhse verwendet.
Der volle Artikel ist nachzulesen unter http://www.am-sonntag.de/news/artikel_lokales.phtml?id=12060
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