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Und auch Spiegel-online hat sich jetzt des Themas angenommen:
http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,184290,00.html
In diesem Artikel wird der Kanzler der Uni Passau mit den Worten zitiert, auf der Seite gäbe es einige diskriminierende Darstellungen von Frauen, was dem Verbot der geschlechtlichen Diskriminierung nicht entspräche.
Ansonsten wird nochmals betont, dass der Betreiber seinen Job wohl hätte einklagen können und im übrigen nicht gefeuert worden sei, sondern freiwillig gegangen ist.
KOMMENTAR:
Hoffnungsvoll stimmt auch hier wieder der letzte Satz des Artikels (bezogen auf Online-Zuschriften an die Passauer Zeitung "Am Sonntag", die die Geschichte veröffentlicht hat):
'Diejenigen, die die Trennung zwischen Professor Bühner und T. befürworten, sind jedenfalls deutlich in der
Minderzahl.'
Helfen tut das allerdings niemandem.
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